Immobilienmakler in Maxvorstadt
Die Maxvorstadt ist Münchens Universitäts- und Museumsviertel: LMU und TU, das Kunstareal mit den Pinakotheken, dazu eine dichte, urbane Bebauung mit kurzen Wegen in alle Richtungen.
Maxvorstadt einschätzen zu können, heißt die Straße zu kennen.
Für Eigentümer bedeutet das eine ungewöhnlich verlässliche Nachfrage — vor allem bei kleinen Wohnungen. Wo Studierende, Doktoranden, Klinikpersonal und Gastwissenschaftler dauerhaft suchen, steht selten etwas leer.
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Was hier auf den Markt kommt.
Altbau in Blockrandlage
Repräsentative Fassaden an den Hauptachsen, ruhigere Hofseiten — die Ausrichtung der Wohnung macht hier einen großen Preisunterschied.
Kleine Einheiten
Ein- und Zwei-Zimmer-Wohnungen sind überdurchschnittlich häufig und die gefragtesten Anlageobjekte des Viertels.
Nachkriegsbebauung
Schlichter, aber oft mit Aufzug und Balkon — bei Selbstnutzern beliebter, als es das Baujahr vermuten lässt.
Gewerbliche Erdgeschosse
Ladenflächen und Praxen im Erdgeschoss beeinflussen Hausgeld und Käufergruppe und gehören sauber dargestellt.
Was Sie in Maxvorstadt wissen sollten.
Die Maxvorstadt ist die Lage, in der sich die Frage vermieten oder verkaufen am ehesten lohnt, gerechnet zu werden. Kleine Wohnungen erzielen hier gemessen am Kaufpreis überdurchschnittliche Mieten. Wir rechnen Ihnen beide Wege durch — den Kaufpreisfaktor können Sie vorab selbst im Immobilienrechner ermitteln.
Kapitalanleger mit Fokus auf Vermietbarkeit, Singles und Paare, die zentral wohnen wollen, sowie Eltern, die für studierende Kinder kaufen.
Passend dazu: Wohnung verkaufen in München — Ablauf, Unterlagen, Kosten.
Was Eigentümer in Maxvorstadt fragen.
Kleine Wohnungen erzielen hier gemessen am Kaufpreis überdurchschnittliche Mieten, was für die Vermietung spricht. Gegen sie sprechen hohe Kaufpreisfaktoren, die einen Verkauf attraktiv machen. Beide Wege lassen sich rechnen — im Immobilienrechner oder gemeinsam bei der Bewertung.
Bei zwei Universitäten, Kliniken und Forschungseinrichtungen im Viertel ist die Nachfrage nach kleinen Einheiten dauerhaft hoch. Wichtiger als die Geschwindigkeit ist die Auswahl: Wir prüfen Selbstauskunft und Bonität, damit aus einem schnellen kein teurer Mieter wird.
Ja. Bei der Wohnungsvermittlung gilt das Bestellerprinzip (§2 WoVermG): Wer den Makler beauftragt, zahlt ihn. Für den Mieter ist die Vermittlung dann kostenfrei.